X-mas Countdown

21. November 2011

Eure Meinung????
The Dirty Fingers haben sich gegen alle kommerziellen Ratschläge entschieden, am Freitag, 23.12.2011 beim “Hürter” in Bottrop erstmalig ihr “X-mas Countdown Projekt” zu starten. Die meisten Geschenke sind gekauft, der Weihnachtsbaum steht bereit, was fehlt, ist ein krönender Abschluss nach all der Hektik. Ein Grund mehr, die Wartezeit bis zur Bescherung mit einer Party zu überbrücken. Wir freuen uns darauf, bringen die Musik live ein und hoffen ganz viele von euch live in den Heiligen Abend zu schicken.
Wie findet ihr das?

Ritterschlag für Gladbecker CCR-Spezialisten

04. August 2011

“The Dirty Fingers” gehören nun zur “Oldie-Elite”

von Uwe Rath Stadtspiegel Gladbeck

 

 

Gladbeck. Große Ehre für die „The Dirty Fingers“: 900 Bands hatten sich beworben und nun gehören die vier Gladbecker Musiker zu den 50 Formationen, die bei „Deutschlands schönster Oldiefete“ im hessischen Wettenberg live auftreten dürfen.

Gladbeck. In Gladbeck sind sie schon seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Musikszene, gehören zu den gefragtesten Bands. Was viele Fans der vier Herren schon immer wussten, ist nun – mehr oder weniger – amtlich: Die „Dirty Fingers“ haben den Sprung in die absolute „Eliteklasse“ der bundesdeutschen Oldie-Szene geschafft.

Der Beweis für diese Feststellung ist auch schnell erbracht, denn zum 22. Male findet am letzten Juli-Wochenende im hessischen Wettenberg „Deutschlands schönste Oldiefete“ statt. Im Schatten der „Gleiburg“ werden auch in diesem Jahr wieder rund 70000 Besucher erwartet. Besucher aus dem In- und Ausland, die sich auf eine Zeitreise in die Zeit des „Wirtschaftswunders“ freuen dürfen. Vor Ort werden mehr als 1000 Oldtimer-Fahrzeuge zu sehen sein und auf neun Bühnen werden 50 Bands für Live-Sound sorgen. Und die „Dirty Fingers“ sind mit von der Partie.

„In Wettenberg gibt sich Jahr für Jahr über drei Tage die „1. Bundesliga der Oldiemusik“ ein Stelldichein“, wissen die „Fingers“ zu berichten. Und die vier Herren sind (berechtigterweise) stolz darauf, bei dem Festival auftreten zu dürfen. Denn schließlich gingen bei den Organisatoren in Wettenberg rund 900 Bandbewerbungen ein und die „Dirty Fingers“ gehören zu den Formationen, die live auftreten dürfen. Als anerkannte Spezialisten für die Songs und die Musik von „Creedence Clearwater Revival“ (CCR) und John Fogerty konnte die Band aus dem Ruhrgebiet also erstmals die gestrenge Jury überzeugen.

Am Sonntag, 31. Juli 2011, werden die „Dirty Fingers“ den Festivalgästen also drei Stunden nonstop mit CCR-Hits aus den 60er- und 70er-Jahren mächtig einheizen. Den passenden Rahmen für den Auftritt wird die große Ausstellung der Klassikfahrzeuge bieten. Im Rahmen dieser Ausstellung präsentieren private Fahrzeugbesitzer und auch Oldtimerclubs ihre „Chromjuwelen“ bis einschließlich Baujahr 1979.

Wilder Westen im nahen Osten

09. März 2011

Wilder Westen im nahen Osten – Colorado-Country-Club.

Von „Bandbeobachter“

Wickede.

Der wilde, wilde Westen, fängt gleich hinter Dortmund an, in einem Countryclub in Wickede, ganz nah am Bahnhof dran… Zugegeben, auch davon ist einiges von Truck Stop geklaut und in diesen Zeilen spiegelt sich die geografische Sicht einer Ruhrgebietsband, die aus Gladbeck am 19. Februar zu einer Premiere nach Wickede tourte.

Bilder im Kopf vom Wilden Westen und seine Musik verwundern gar nicht angesichts des tollen Ambientes dieses Saloons. Sie brennen sich förmlich ein, wenn man erst einmal mit den Cowboys richtig in Kontakt getreten ist. Hut ab oder besser Hut auf. Sie tragen alle einen, angefangen bei Cisco, dem Boss, bei den wieselflinken Bedienungen und natürlich den vielen Gästen im originalen Outfit. Obwohl fast alle „bewaffnet“ mit Revolvern, feuerte keiner auf The Dirty Fingers. Im Gegenteil, man feierte die Jungs um Leadgitarristen und Solosänger Nobbi Schaaf, wie eine von ihnen. Und das, obwohl Countrymusik nicht unbedingt das Genre der Band ist. Sie versteht sich auf gute alte Rockmusik, gerne von Creedence-Clearwater-Revival. Und hier schließt sich für alle Beteiligten dieses großartigen Abends wieder der Kreis. Rock ´n Roll, made in USA. Sicher, für die Puristen fiel auch der eine oder andere von Fogerty’s Countrysongs ab. Aber „Blue Moon Night“ in Verbindung mit „Keep on Chooglin“ – klingt erst einmal gewöhnungsbedürftig. Funktionierte aber schon vor 40 Jahren und funktioniert noch heute prächtig, vor allem, wenn man sich gegenseitig ins Herz geschlossen hat. So geschehen im Colorado-Country-Club im Jahre 2011 zwischen Rock’n Rollern und Western Gentlemen & Ladies. Ein weiteres Bild drängt sich auf angesichts der Erinnerung an das erste Konzert von The Dirty Fingers vor affinem Westernpublikum. Es ist die Szene im Blues-Brother-Film, in der nur eine Schutzwand der Band von Elliot und Co vor leidenschaftlich vorgetragenen Beifallsbekundungen half. Das ist Film, spielte ganz woanders und steht diametral zu der Realität im Wilden Westen hinter Dortmund in Wickede. Die Cowboys und –girls äußerten noch am gleichen Abend ein gesteigertes Interesse an einer Wiederholung – …sonst holen wir das Lasso raus! The Dirty Fingers fühlten sich angesichts dieser herzlichen Aufforderung irgendwie schon gefangen und halten dagegen: Komm, hol die Gitarre raus, wir spielen Creedenc-Clearwater-Revival.

The Dirty Fingers auf Spurensuche

06. Februar 2011

Zwischen Rheinland und Westfalen The Dirty Fingers auf Spurensuche.

Von „Bandbeobachter“

Rhede/Westfalen

Knochi, der Chef vom Blues in Rhede, brachte die Idee ins Rollen. „Spielt doch am Sonntag im Blues, denn samstags ist DJ-Abend!“ Sofort fragten sich alle Fingers das Gleiche: Sonntag spielen, Montagmorgen arbeiten – und die Leute werden kommen?

Die Antwort vorweg, sie kamen. Sie kamen sogar in Scharen. Pünktlich um 20 Uhr war der Konzertsaal am 30. Januar gefüllt mit gut gelaunten Menschen aus dem Münsterland. Bereits nach den ersten Stücken war klar, dass sind nicht die Westfalen, die angeblich zum Lachen in den Keller gehen. Darunter manche, die The Dirty Fingers vom ersten Konzert in Rhede im Jahre 2008 schon kannten, die meisten aber, die sich Livemusik, Creedence-Clearwater-Revival und John Fogerty verbunden fühlen. Im Laufe des Abends stellte sich heraus, es sind auch „echte“ Rheinländer aus Oberhausen und Duisburg da. Für die Stimmung machte das keinen Unterschied. Die Post ging richtig gut ab. Vor 23 Uhr verließ keiner den Musentempel und das, obwohl der örtliche Fußballverein an diesem Sonntag eine ordentliche Packung beim Rivalen in Bocholt einstecken musste und der Montagmorgen bedenklich nah war. The Dirty Fingers taten ihrerseits alles, den Frust der Fußballfans vergessen zu lassen, damit am Ende, egal ob Fußballfan, musikbegeisteter Zuhörer oder beides, keiner mehr Zweifel an der Richtigkeit seiner Entscheidung hatte. Die Stimmung war großartig und hielt bis zum Schluss. Zeit für eine Pause blieb weder den vier Musikern auf der Bühne, noch dem Publikum davor. Geplantes „Stage-End“ war 22 Uhr. Das wegen der Zugaben daraus nicht wurde, steht bereits oben.

Duisburg/Rheinland

Düsseldorf hat seinen Löwensenf, Duisburg sein Röttgersbacher Senftöpfchen. Unterschied? Bis auf die Ortsnamen keins, beides richtig scharf. The Dirty Fingers hatten dort am 05. Februar Premiere und die Röttgersbacher Buben und Mädel ebenfalls. Und was soll man sagen? Es war sozusagen Liebe auf den ersten Gig. Die „Location“ lässt nicht auf den ersten Blick den Rahmen für Livedarbietungen vermuten. Beim näheren Hingucken entdeckt der aufmerksame Beobachter jedoch ein kleines, aber in drangvoller Enge für die Musiker nützliches Podium sowie die Traverse für das Bühnenlicht. Dementsprechend brachten The Dirty Fingers auch nur ein kleines Equipment mit und Frontmann Nobbi schränkte seinen Gitarrenkonsum zugunsten seiner Allzweckwaffe „Gibson Night Hawk“ ein. Bei den letzten Auftritten waren es schon mal bis zu vier Exemplare aus den Häusern Gibson, Fender und Rickenbecker. Sie ausgewogen den jeweiligen Soundanforderungen einzusetzen verlangt ihm ständige Gitarrenwechsel ab, die er aber stets souverän meistert. „Der Arzt hat mir viel Bewegung verordnet“, lautet sein einziger Kommentar für den „körperlichen Einsatz“, während sich Fans und Mitstreiter gleichermaßen fragen: „Ob er wohl die Gitarre wechselt?“ Was folgt, erleben die Fans. Die Band braucht 8 bis 16 Takte und der Groove ist da. Um den Stil einzuordnen, benötigen die Zuhörer aber alle Zeit des Konzerts. Von Rock’n Roll über Country und Blues bis zu exzellentem Gitarrenrock wird alles geboten und das bei gleicher Intensität. Worin bestehen dann die Unterschiede? Nun, ein Auftritt war sonntags, der andere samstags, einmal spielte es sich in Westfalen ab, das andere Mal im Rheinland. Das sind Unterschiede, aber eins blieb gleich: Die Begeisterung von Publikum und spielfreudiger Band für die gemeinsame Sache und es wurden Westfalen im Rheinland gesichtet…

“Warm-Up” im Pub

24. Januar 2011

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Herzlich Willkommen

22. Juli 2010

Hier finden Sie ab sofort aktuelle Berichte der Gig´s